Die Inhalte und Qualifikationen des Studiums werden durch „Module“ vermittelt. Ein Modul ist eine Lehr- und Lerneinheit, welche durch Eingangs- und Ausgangs-qualifikationen, Inhalt, Lehr- und Lernformen, den Regel-Arbeitsaufwand sowie die Leistungsbeurteilung gekennzeichnet ist. Die Absolvierung von Modulen erfolgt in Form einzelner oder mehrerer inhaltlich zusammenhängender „Lehrveranstaltungen“. Thematisch ähnliche Module werden zu „Prüfungsfächern“ zusammengefasst, deren Bezeichnung samt Umfang und Gesamtnote auf dem Abschlusszeugnis ausgewiesen wird.


Das Bachelorstudium „Geodäsie und Geoinformatik“ besteht aus folgenden Prüfungsfächern:

  • Wissenschaftliche Grundlagen
  • Angewandte Geodäsie
  • Geoinformation
  • Kartographie
  • Höhere Geodäsie
  • Fernerkundung
  • Photogrammetrie
  • Geophysik
  • Technisch-wissenschafltiche Vertiefung und Verbreiterung
  • Allgemeine wissenschaftliche Bildung

Es wird unter Pflichtmodulen und Wahlmodulen unterschieden.
Genauere Informationen findest du im Studienplan für das Bachelorstudium Geodäsie und Geoinformatik.